Investment für die Unterwelt?

s‘ Hertogenbosch: Im vergangenen Jahr ging der Jachthafen Hermenzijl bei Raamsdonk mit Schulden von etwa € 1,5 Millionen, ein großer Teil davon Steuerschulden, in die Insolvenz. Die Anlage umfasst nebst Liegeplätzen auch eine Campinganlage, Lagerhallen und ein Restaurant. Allerdings ist alles etwas in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Die Provinz Nord-Brabant hat die Schulden übernommen, möchte den Hafen jedoch nicht selbst betreiben, sondern beim Verkauf ein gewichtiges Wort mitreden. Dies vor allem deshalb, weil scheinbar nicht unbedingt seriöse Kandidaten den Hafen übernehmen wollten. Hermenzijl ist einsam gelegen und nur schlecht einsehbar. Er eignet sich deshalb auch für die Geldwäsche. (Liegegelder und Restaurantbetrieb). Die Halbwelt investiert vorzugsweise in Gastronomiebetriebe, in den Autohandel und in Boote.

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