Blinde Passagiere entlang der E40

Zeebrugge: Wer die Europastraße 40 zwischen Aachen und Zeebrugge benutzt, um mit der Fähre nach England über zu setzten, sollte sein Trailergespann möglichst nicht aus den Augen lassen, oder Parkplätze in Belgien ganz meiden. Auf dieser Route versuchen Immigranten nicht nur an Bord von LKW zu gelangen, sondern probieren auch sich in Wohnwagen oder unter Bootsplanen zu verstecken. Diese unerwünschten Personen treten gegenüber LKW-Fahrern und Polizisten aggressiv auf. Schlägereien kommen öfters vor und es werden auch Knüppel und Eisenstangen eingesetzt. Vor einiger Zeit musste ein Zivilfahnder sogar Warnschüsse abgeben, um die Aggressoren auf Abstand zu halten. Tagsüber hängen die vor allem aus Afrika stammenden Menschen in Brüssel an der Nordstation herum, am Abend werden sie von Schleusern auf den Autobahn-Parkplatz Groot-Bijgaarden gekarrt. Auch in Calais gibt es, trotz Macrons Beteuerungen, wieder einen „Dschungel“, mit entsprechend einhergehenden Missständen und Straftaten. In Belgien soll nun härter gegenüber den Invasoren aufgetreten werden, denn vor allem das Transportwesen leidet unter diesen unerwünschten Elementen. Wer trotz größter Aufmerksamkeit einen blinden Passagier in England anlandet, muss mit einer erheblichen Busse rechnen. Sollte ein LKW auch noch Lebensmittel transportieren, geht die gesamte Ladung wieder zurück auf den Kontinent, da die Immigranten auch ihre Notdurft auf den Ladepritschen hinterlassen.

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