Leserbrief

Sehr geehrter Herr Betz,

 

Sie rufen in Ihrem Online-Magazin dazu auf, Erlebnisse zu posten. Das will ich gerne tun. Vorher möchte ich Ihnen aber einmal danken, für Ihre jahrelange Arbeit mit „Wassersport in Nederland“. Mit Neugier habe ich jede neue Ausgabe erwartet. Dass Sie jetzt etwas kürzer treten wollen, und „nur“ eine Online-Ausgabe einstellen, kann ich verstehen. Ich bin auch schon 67 Jahre alt. Wir haben uns übrigens mal kurz kennen gelernt: In Stavoren bei Appeltaart anlässlich des Besuches von Koning Willem-Alexander in Stavoren im Mai 2014.

 

Zu meinem Erlebnis:

Im Mai 2016 lag ich bei Sonnenschein mit der „Flarde“ (Yachtcharter Heegstra, Wartena) an einer der neuen Marboeien am Fahrwasser Woudsend-Heeg. Mein kleiner grüner Drachen flog im Wind. Bei einem Glas Rotwein in der Plicht habe ich mir einen herrlichen Sonnenbrand geholt. „Boote kijken“ ein herrliches Vergnügen. Auffallend ein sich näherndes Charterboot mit zwei großen deutschen Flaggen irgendwie und irgendwo befestigt. Hinten an Steuerbord der übliche Bierkastenturm eines, natürlich, deutschen Fabrikates. Als gäbe es in NL kein gutes Bier.

Nun, bisher nicht besonderes, aber es war der 5. Mai, der Tag der Befreiung. Nicht nur am 5. Mai mit einem so „geschmückten“ Boot über friesische Gewässer zu fahren zeugt von wenig Fingerspitzengefühl und Unkenntnis der Geschichte. Schon nächste Woche werde ich wieder Woudsend besuchen. Gruß nach Woudsend, U. Woldt

 

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