Welthafenstadt 1:1

Rotterdam: Wer einmal in der Stadt an der Maas war, kommt immer wieder. Wer bereits als Junge mit Rotterdam verbunden war, sowieso. Bereits 1960, im Alter von 12 Jahren, stand der Schreibende, fasziniert und beeindruckt gleichermaßen, vor riesigen Schiffen und schier unendlichen Schuppen. Da wirkte doch der Hafen seiner Heimatstadt Basel geradezu klein und bescheiden. Die Maaskade mit den vorbeiziehenden Binnenschiffen, die Fähren die von einem Ufer zum anderen eilten, das Gebäude der Holland-America Line mit den letzten Auswandererschiffen, die markanten Türme an beiden Enden des Maastunnels, die großen Häfen an der linken Uferseite der Maas und nicht zuletzt der 1953 eröffnete Euromast waren in der damaligen Zeit für jeden Binnenlandbewohner eindrücklich und prägend. In den vergangenen 50 Jahren ist viel geschehen. Wo im Zentrum noch die Lücken des Krieges ersichtlich waren, stehen heute Hochhäuser von Banken und Versicherungen. Auch die moderne Centraal Station hat nichts mehr von einem muffigen Hauptbahnhof, sondern fügt sich harmonisch in das pulsierende Umfeld ein. Beatrice Betz-Tobler hat sich auf dem Rad auf Motivsuche gemacht und ist fündig geworden.

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