Fernbedient

 Zaandam: Immer mehr bewegliche Brücken werden in den Niederlanden von einer Zentrale aus bedient. Das spart Personal, geht jedoch auch auf Kosten der Sicherheit. Im vergangenen Jahr wurden in Zaandam zwei Personen schwer verletzt, weil der Brückenwärter die Prins Bernhardbrücke öffnete, obwohl sich zwei Personen darauf befanden. Er sah wajrscheinlich die Personen nicht auf dem Bildschirm. Bereits einige Jahre zuvor fiel eine Frau von einer fernbedienten Brücke 15 m in die Tiefe. Sie überlebte den Sturz nicht. Auch bei anderen, fernbedienten Brücken kam es schon zu teilweise schweren Zwischenfällen. Vor allem die Berufsschifffahrt beklagt sich immer wieder darüber, dass zentral bediente Brücken nicht sicher sind und es auch zu Verzögerungen kommen soll.

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