Amsterdam: Sogenannte Aktivisten von “Exrinction Rebellion” (Rebellion gegen Aussterben) haben in der vergangenen Woche den Schiffsverkehr in den Grachten der niederländischen Hauptstadt blockiert, indem sich einige Mitglieder mit Hängematten unter Brücken positionierten. Der Spuk dauerte jedoch nicht lange, denn erboste Einwohner kappten die Taue und die Aktivisten landeten im Wasser. Mittlerweile sind diese Berufsprotestler in verschiedenen europäischen Städten aktiv. Verkehrsknotenpunkte werden lahm gelegt, es wird getanzt und gesungen, die berufstätige und arbeitende Bevölkerung verärgert. Viele dieser Aktivisten sind militant und möchten nicht nur einen Systemwechsel, sondern – wie man bei zahlreichen Typen unschwer feststellen kann – auch eine Epoche ohne Zahnpasta, Shampoo und Seife wieder aufleben lassen. Viele dieser militanten Zeitgenossen sind Berufschaoten, sind noch nie einer Arbeit nachgegangen und leben auf Kosten der Allgemeinheit. In Leeuwarden wiederum waren etwa 100 Personen streikende Freitagsschüler unterwegs. Ob es sich dabei um Schüler aus Friesland handelte ist nicht bekannt. Bekannt ist jedoch, dass der Sprecher ein in den Niederlanden studierender Deutscher war. Überhaupt haben es die selbsternannten Umweltchaoten in den Niederlanden ziemlich schwer. Das Interesse ist gering und aus dem Ausland gesteuerte Aktivisten mag man schon gar nicht.

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